Regionale Ausbildungsbetreuung

Die Ausbildungsbetreuerinnen und Ausbildungsbetreuer in Schleswig-Holstein wollen:

  • Auszubildende bei der Lösung von Problemen unterstützen, damit diese ihre Ausbildung erfolgreich abschließen können.
  • Ausbildungsabbrüchen entgegenwirken.
  • Jugendliche und junge Erwachsene nach einem Ausbildungsabbruch motivieren und unterstützen, damit sie ihre Ausbildung wieder aufnehmen.
  • den Anteil der Ungelernten verringern helfen.

Wer kann sich an die Ausbildungsbetreuung wenden?

Das Angebot der Ausbildungsbetreuung richtet sich in erster Linie an:

  • Auszubildende, die Probleme während der Ausbildung haben, egal ob im Betrieb, in der Berufsschule oder im privaten Umfeld.
  • Auszubildende, die ihre Ausbildung abbrechen wollen, sich aber über die Alternativen noch nicht im Klaren sind.
  • Jugendliche und junge Erwachsene, die ihre Ausbildung abgebrochen haben und eine Anschlußausbildung suchen.

Auch die folgenden Personengruppen können sich gerne bei Fragen rund um die Berufsausbildung an uns wenden:

  • Auszubildende
  • Ausbildungsabbrecher/innen
  • Eltern
  • Ausbilder/innen Betriebe
  • Mitarbeiter/innen berufsvorbereitender Maßnahmen
  • Berufsschulehrer/innen, Berufsschulen

Wie kann die Zusammenarbeit mit der Ausbildungsbetreuung aussehen?

  • vertrauliche, unabhängige und kostenlose Beratung
    • Alles was die Ratsuchenden mit uns besprechen, wird nur an Dritte weitergegeben, wenn die Ratsuchenden damit einverstanden sind.
    • Da das Projekt Ausbildungsbetreuung unabhängig von anderen Institutionen
      ist, können wir unterstützend hinter den Ratsuchenden stehen.
    • Die Kosten des Projektes werden vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein und der Europäischen Union getragen, daher ist die Beratung für die Ratsuchenden kostenlos.
  • langfristige und individuelle Begleitung und Betreuung
    • Wir haben die Möglichkeit die Ratsuchenden auch über einen langen Zeitraum zu begleiten. Dies ist häufig notwendig, weil sich viele Probleme nur langsam im weiteren Verlauf der Ausbildung lösen lassen.
    • Dabei erarbeiten wir mit allen Ratsuchenden individuelle Lösungswege, je nachdem, welches Problem, bzw. welches Bündel von Problemen vorliegt.
  • aufsuchende und mobile Beratungstätigkeit
    • Können die Ratsuchenden die Beratungsstelle mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichen, findet die Zusammenarbeit im Allgemeinen auch dort statt. Häufig ist dieses, besonders in ländlichen Regionen nicht möglich. Dann kommt die zuständige Ausbildungsbetreuerin, bzw. der zuständige Ausbildungsbetreuer zu den Ratsuchenden. Die Beratung kann bei ihnen zu Hause, im Betrieb oder auch an neutralen Orten, wie z.B. Berufsschulen oder Cafes stattfinden.
    • Bei Bedarf werden die Ratsuchenden auch zu anderen Institutionen begleitet oder es können Gespräche zu Dritt in Betrieben stattfinden.